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Bei der Konzeption von Agora wurde daher von Anfang an auf offene Standards Wert gelegt – Java und XML seien in diesem Zusammenhang genannt. Nach inzwischen mehrjähriger Erfahrung mit unserem Produkt sehen wir, daß sich der Anspruch der Benutzer an das System vielfach erweitert hat. Einige Stichpunkte der Diskussion:
Der Einsatz von Agora über das Bibliotheksumfeld hinaus konnte erfolgreich verwirklicht werden. Es hat sich gezeigt, dass der offene und flexible Aufbau von Agora das System in die Lage versetzt, beliebige Dokumenttypen und Dokumentstrukturen abzubilden. Den angesprochenen neuen Anforderungen an ein Content Management System haben wir durch die Entwicklung neuer Module Rechnung getragen. Mit der Version 1.5 von Agora wird „Apache Tomcat” als Servlet-Container eingesetzt. Die neuen Agora Komponenten:
Benutzer-Verwaltung Mit der Möglichkeit der „Online-Erfassung” muss notwendigerweise eine Benutzerprüfung einhergehen. Mit der Agora Benutzerverwaltung können dediziert Rechte an verschiedene Benutzer vergeben werden:
WebMacro ist eine Template-Sprache, die 100%ig auf offenen Javastandards beruht. Indem wir WebMacro in Agora integriert haben, sind wir in der Lage, die Agora Webpräsentation noch freier dem Benutzer zu überlassen. Er kann unabhängig von der Programmentwicklung seine Agora-Seiten konfigurieren und konfektionieren:
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Die wichtigsten Module und Komponenten:
Agora präsentiert sich als eine Komplettlösung für Institutionen wie Bibliotheken, Archive, Museen, aber auch für Verlage und öffentliche und private Verwaltungen. Indem Agora XML als Austauschformat einsetzt wird, erweist es sich als sehr flexibel und ist in der Lage, jedes beliebige Objekt in elektronischer Form zu beschreiben. Da Agora alle wichtigen Systemplattformen unterstützt und mit Java-Technologie entwickelt wurde, existieren keine Systembeschränkungen. |
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Weitere Informationen unter :www.agora.de Kontakt: Peter Stahl |
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